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10-10-2003: Präsident der CESI fordert breitere Beteiligung am Lissabon-Prozess

 


Valerio Salvatore (rechts)

Im Rahmen der Konferenz des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses zum Lissabon-Prozess am 8. bis 10. Oktober 2003, forderte der Präsident der CESI Valerio Salvatore, die Anstrengungen zur Modernisierung des europäischen Sozialmodells auf eine breitere Basis zu stellen.
 
"Die 2000 in Lissabon aufgestellte Agenda ist ein äußerst ambitioniertes Projekt. Angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bedarf es einer gemeinsamen Kraftanstrengung um voranzukommen. Auf das in Europa versammelte Fachwissen darf nicht verzichtet werden. Die Konsultation der Zivilgesellschaft muss auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene verstärkt und besser koordiniert werden."
 
Das gelte auch und vor allem für den sozialen Dialog, der auf mehr Arbeitnehmer und ihre Repräsentanten ausgedehnt werden müsse, so der Präsident der Europäischen Union der Unabhängigen Gewerkschaften.

 
 


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