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26-02-2003: CESI erneuert Forderung, am Sozialen Dialog beteiligt zu werden

 

In einer am 25. Februar 2003 verabschiedeten Resolution fordert der geschäftsführende Vorstand der CESI die Europäische Kommission erneut auf, am Sozialen Dialog beteiligt zu werden. "Der Soziale Dialog ist inzwischen mehr als nur eine moderierte Gesprächsrunde von Arbeitgebern und Arbeitnehmern", so Generalsekretär Helmut Müllers. "Er ist vielmehr fest in den politischen Prozess der EU einbezogen. Dennoch leidet der Soziale Dialog an einem Legitimationsdefizit, da Minderheiten bis heute faktisch ausgeschlossen werden", stellt Müllers fest.
 
In ihrer Resolution fordert die CESI daher, dass auch jüngere Organisationen im Sinne des demokratischen Prinzips des Pluralismus eine Chance auf Beteiligung erhalten, anstatt die Monopolstellungen einzelner Organisationen zu zementieren. Die CESI ruft weiterhin das Europäische Parlament als Hort und Garant des Pluralismus in Europa dazu auf, die CESI in dieser Frage zu unterstützen. 
 
Außer der Resolution verabschiedete der geschäftsführende Vorstand Stellungnahmen zur Neuordnung der Europäischen Beschäftigungsstrategie (Berichterstatter: Christian CHAPUIS, CGC, Frankreich) sowie zum Richtlinienvorschlag für Leiharbeitnehmer (Berichterstatter: Valentin VELLISCO, FASGA, Spanien). Diese Dokumente finden Sie in der Rubrik "Dokumente".

 
 


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